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Finanzminister Schäfer zu Gast bei JU Bezirksvorstand MittelhessenJunge Union fordert Reform der CDU-Parteistruktur – Nachwahl zum BezirksvorstandEntscheidung der Mittelpunktschule Niedereisenhausen ist deutliches Signal – Bedenken der Jungen Union waren richtig!Finanzminister Schäfer zu Gast bei JU Bezirksvorstand Mittelhessen
Finanzminister Schäfer zu Gast bei JU Bezirksvorstand Mittelhessen
25.04.2012
Finanzminister Schäfer zu Gast bei JU Bezirksvorstand Mittelhessen
Zu einem Gedankenaustausch mit dem hessischen Finanzminister, Thomas Schäfer, trafen sich die Mitglieder des Bezirksvorstandes der JU Mittelhessen am gestrigen Dienstag in der Kreisgeschäftsstelle der CDU in Gießen. Nach der Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden Stefan Heck gab der Finanzminister zunächst...
Junge Union fordert Reform der CDU-Parteistruktur – Nachwahl zum Bezirksvorstand
19.03.2012
Junge Union fordert Reform der CDU-Parteistruktur – Nachwahl zum Bezirksvorstand
Die Junge Union Mittelhessen hat am Samstag, den 17. März, auf ihrem Bezirkstag in Büdingen einen umfangreichen Forderungskatalog zur Änderung der CDU-Parteistrukturen beschlossen. Die Jugendorganisation fordert die CDU auf, ergebnisoffen darüber zu beraten, wie auf Veränderungen in der Mitgliederstruktur...
Entscheidung der Mittelpunktschule Niedereisenhausen ist deutliches Signal – Bedenken der Jungen Union waren richtig!
10.12.2011
Entscheidung der Mittelpunktschule Niedereisenhausen ist deutliches Signal – Bedenken der Jungen Union waren richtig!
Marburg. Die Junge Union Marburg-Biedenkopf (JU) freut sich über die Entscheidung der Schule "Oberes Perftal Niedereisenhausen", sich nicht mit der Schule "Perftal Breidenbach" in eine neue Mittelstufenschule umwandeln zu lassen. Eine solche Fusion war von Kreisschuldezernent Dr. Karsten McGovern...
Finanzminister Schäfer zu Gast bei JU Bezirksvorstand Mittelhessen
25.04.2012
Finanzminister Schäfer zu Gast bei JU Bezirksvorstand Mittelhessen
Zu einem Gedankenaustausch mit dem hessischen Finanzminister, Thomas Schäfer, trafen sich die Mitglieder des Bezirksvorstandes der JU Mittelhessen am gestrigen Dienstag in der Kreisgeschäftsstelle der CDU in Gießen. Nach der Begrüßung durch den Bezirksvorsitzenden Stefan Heck gab der Finanzminister zunächst...
JU Wetterau zufrieden mit Investitionen in die Wetterauer Schulen
02.02.2012 - Kreis
Themengebiet: Bildung, Schule
Autor: JU - KV Wetterau
JU Wetterau zufrieden mit Investitionen in die Wetterauer Schulen

Wetterau. „Die Junge Union Wetterau ist sehr zufrieden über den erfolgreichen Abschluss der umfangreichen Baumaßnahmen der letzten zwei Jahre in und an den Wetterauer Schulen“, so der Kreisvorsitzende der Jungen Union Wetterau, Sebastian Wysocki. Diese Sanierungsmaßnahmen und Neubauten waren nur möglich, da Bundes- und Landesregierung zusammen 58,4 Millionen Euro in die Wetterauer Schulen investierten. Sehr verwundert zeigten sich die JU–Kreistagsmitglieder über den Abschlussbericht, der auf der letzten Kreistagssitzung den Abgeordneten verteilt wurde. Leider wird in dem Bericht völlig unterschlagen, dass diese Investitionen in die Wetterauer Schulen ohne das Geld von Bund und Land nicht möglich gewesen wären. Stattdessen wird mehrmals darauf verwiesen, welche Arbeit die Kreisverwaltung damit hatte und dass die Baumaßnahmen mit Krediten bis zur Auszahlung der Gelder durch Bund und Land vorfinanziert werden mussten. Sicherlich hat die Kreisverwaltung großartige Arbeit bei der Umsetzung der Maßnahme geleistet, allerdings kann man diese Maßnahme nicht nur auf ein hohes Arbeitspensum reduzieren. Die entstandenen Kosten durch Überbrückungskredite sind eine verschwindend geringe Summe im Vergleich zum nun größtenteils aufgelösten Investitionsstau der letzten Jahrzehnte.

„Es ist mir absolut unverständlich, dass der Bericht in einer solch negativen Form verfasst ist und man das Gefühl bekommt, dass diese Investitionen für den Wetteraukreis geradezu unangenehm wären“, so der JU-Kreistagsabgeordnete Manfred Jordis. Für die Junge Union Wetterau steht fest, dass die 58,4 Millionen Euro sinnvoll und nachhaltig in insgesamt 73 Schulen investiert wurden und so dauerhaft eine Reduzierung vor allem der laufenden Kosten für den Wetteraukreis ermöglichen. „Allein diese Tatsache sollte im Vordergrund stehen und nicht die politisch motivierte Ausblendung des finanziellen Kraftaktes von Bundes- und Landesregierung zum Wohle der Wetterauer Schülerinnen und Schüler“, so Jordis abschließend.

Schlagworte: JU Wetterau, Manfred Jordis, Bildung, Schulpolitik